Haarmineralanalyse - Laboranalyse
Durch die Haarmineralanalyse können Defizite an Mineralstoffen und Vitaminen identifiziert, gezielt ergänzt und eine Überdosierung vermieden werden.
Getestete Mineralien und Schwermetale:
Calcium, Magnesium, Kalium, Natrium, Phosphor, Kupfer, Zink, Eisen, Mangan, Chrom, Selen, Bor, Kobalt, Molybdän, Schwefel
Germanium, Barium, Wismut, Rubidium, Lithium, Nickel, Platin, Thallium, Vanadium, Strontium, Zinn, Titan, Wolfram, Zirkonium
Antimon, Uran, Arsen, Beryllium, Quecksilber, Cadmium, Blei, Aluminium
Vorteile der Haarmineralanalyse:
Identifikation von Mineralstoffmängeln und Schwermetallbelastungen
Gesamtbild Ihres Stoffwechsels (ob langsam oder schnell)
Überprüfung der Funktion Ihrer Drüsensysteme (wie Schilddrüse, Nebenniere und Geschlechtshormone)
Funktionszustand Ihres Immunsystems
Gesundheit Ihrer Verdauungsorgane
Erkennung entzündlicher Zustände
Effizienz bei der Verarbeitung von Proteinen und Kohlenhydraten
Belastung von Leber und Nieren
Entgiftungsfähigkeit Ihres Körpers, wodurch oft auch verborgene Schwermetalle entdeckt werden können
Sie erhalten:
Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel (sowohl welche Sie einnehmen sollten als auch welche Sie vermeiden sollten).
Informationen über Lebensmittel, die Sie häufiger oder seltener konsumieren sollten.
Individuelle Therapiehinweise.
Die Haarmineralanalyse kann bei verschiedenen Beschwerden hilfreich sein.
Chronisches Erschöpfungssyndrom
Depression, Ängste, Stimmungsschwankungen
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern
Hormonelle Ungleichgewichte
Wiederholte Candida-Infektionen
Haarausfall
Lebensmittelallergien und -intoleranzen
Diabetes, metabolisches Syndrom, Glukose- und Insulinresistenz
Schlafstörungen
Unfruchtbarkeit und unerfüllter Kinderwunsch
Cellulite, Dehnungsstreifen, Akne
Schwermetallbelastungen und Mineralstoffmangel
Die Praxis kooperiert mit dem Labor Verisana und ist Teil des Verisana Therapeutennetzwerks.